USA – mittlerer Westen

Ob es geografisch komplett richtig ist bin ich mir nicht sicher, aber ich verstehe unter dem „mittleren Westen“ der USA die Region östlich der Rocky Mountains bis zu den Appalachen.

Als kleinen Teil hiervon besuchten wir Mount Rushmore, Badlands National Park (ein Muss für mich als Bruce Springsteen Fan, auch wenn der Park und das gleichnamige Lied nichts miteinander zu tun haben) und Custer State Park in South Dakota, sowie die Nationalparks Yellowstone und Grand Teton in Wyoming.

Yellowstone


Das Highlight schlechthin: Yellowstone – Was für eine Natur…

Bereits kurz nach der Einfahrt in den Park erwarteten uns die ersten Bisons vor schneebedeckten Bergen, fährt man weiter kocht, blubbert und brodelt es an allen möglichen Stellen, es stinkt nach Schwefel, dann kommen schier unendliche Prärie-, Fluß- und Waldlandschaften.
Sieht man dann eine von Fahrzeugen blockierte Straße vor sich, gibt es nur wenige Möglichkeiten: Entweder verhindern Bisons die Weiterfahrt, oder Bären sind auf Futtersuche unterwegs.
So hatten wir bei unserem Besuch z.B. das Glück Grizzlies und Schwarzbären – sogar als Familie – zu sehen.
Lediglich ein Wolf blieb uns verwehrt.

Bei allem was es in Yellowstone zu erleben gibt vergisst man zum Glück völlig dass man auf einem riesigen Pulverfass sitzt.

Grand Teton


Nahtlos geht der Yellowstone Nationalpark am südlichen Ende in den Grand Teton Nationalpark über.
Irgendwie ist man dennoch in einer komplett anderen Welt.
Heile Bergwelt ohne optische vulkanische Einflüsse.
Bis auf Elche (die wir in Yellowstone nicht sahen) gab es Bisons zu sehen – und immer wieder herrliche Aussichten auf die Berge.

5 Tage in Yellowstone mit Grand Teton und 2 Wochen mittlerer Westen insgesamt waren sicher nicht genug…

Fotos

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