Uganda

…oder frei Winston Churchill: „Uganda, die Perle Afrikas“.
Dies war unser Ziel für einen kurzen Urlaub im Oktober 2021.

Warum Uganda?

Was stellen wir nun mit unseren verbleibenden fünf Tagen Resturlaub an?
Welche Reise ist mit Corona und den damit verbundenen Ein- und Ausreisebeschränkungen diverser Länder machbar?
Bei welchem Ziel haben wir keine Quarantäneregelungen zu beachten?
Wenn es auch der kurzen Dauer von gerademal einer guten Woche Urlaub widersprach, kam uns trotzdem gleich Uganda in den Sinn.
Uganda blieb weitgehend von Corona verschont. Wir wollten schon immer mal dorthin. Und die Reisezeit Anfang Oktober war, wenn auch theoretisch nicht die beste, planmäßig aber auch noch nicht die schlechteste.
Die notwendige Gelbfieberimpfung hatten wir uns (quasi auf Vorrat, da lebenslang wirksam) auch schon zu Beginn des Jahres geholt.
Also waren wir für das Ziel Uganda doch bestens vorbereitet.

Die Objekte der Begierde bei unserer Uganda-Reise

Drei „Objekte der Begierde“ hatten wir uns für 7 Tage Uganda vorgenommen: selbstverständlich die Berggorillas, die Schimpansen und den Schuhschnabel.
Um diese Wunschziele baute uns Diamir eine Reise, die zu einer der schönsten werden sollte, die wir je gemacht haben.

Anreise nach Uganda

Unser Start nach Uganda war an einem Samstagnachmittag. Von Frankfurt flogen wir mit Qatar Airways Richtung Doha. Dort hatten wir 3 Stunden Aufenthalt bevor es nach Entebbe in Uganda weiterging. Noch fünf Stunden Flug und schon waren wir fast am Ziel.
Nach einer unproblematischen Einreise wurden wir von unserem tollen Fahrer und Guide Tony empfangen und es ging direkt weiter, einmal quer durchs Land, zum Kibale Nationalpark.

Uganda, die Perle Afrikas

Uganda, die Perle Afrikas

Nach insgesamt 15 Stunden Flug (inklusive Aufenthalt in Doha) und weiteren 6 Stunden Autofahrt kamen wir dann recht müde im Kibale Forest Camp an.

Trotz aller Müdigkeit haben wir dann doch nicht so gut geschlafen, wie erwartet und eigentlich notwendig. Zwei Gründe gab es hierfür: zum einen übernachteten wir im Kibale Forest Camp in einem Zelt und hatten somit die ganze Nacht über eine natürliche Geräuschkulisse um uns, die unsere Sinne wohl tatsächlich überreizte. Zum anderen stand am Folgetag auch schon das Schimpansen-Tracking an. Somit hätten Vorfreude und eine gewisse Aufregung auch ohne Urwaldgeräusche keinen Schlaf zugelassen.

Schimpansen-Tracking im Kibale Nationalpark

Treffpunkt für das Schimpansen-Tracking war um 08:00 Uhr an der Ranger-Station.

Kibale Nationalpark - Home of Chimps

Kibale Nationalpark – Home of Chimps

Es gab ein interessantes Briefing zum Kibale Nationalpark, dem „Home of Chimps“, und zu der Gruppe Schimpansen, die wir finden und besuchen durften.

Die Schimpansen im Kibale Nationalpark

Rund 1450 Schimpansen lebten im Oktober 2021 im Kibale National Forest. Davon wiederum leben rund 120 Tiere in der Gruppe, die für unseren Besuch vorgesehen war. Es können und dürfen nicht alle Schimpansen in Kibale besucht werden, sondern nur die, die habituiert sind. Habituiert bedeutet, dass die Tiere über einen Zeitraum von mehreren Jahren langsam an den Menschen gewohnt wurden. Wichtig dabei ist, dass die Tiere aber in keiner Weise vom Menschen abhängig sind. Sie leben weiterhin frei als wilde Tiere.

Wenn man die Schimpansen letztendlich findet, darf man eine Stunde mit ihnen verbringen. Den Rest des Tages sollen sie für ihr menschenloses Schimpansenleben ungestört zur Verfügung haben.
Eine Garantie, dass die Schimpansen gefunden werden, gibt es nicht. Zum Beispiel, weil sie auf der Suche nach Futter häufig in Bewegung und schnell unterwegs sind. Das Verfolgen der Schimpansen kann also sehr schwer fallen bis unmöglich werden. Das Wetter spielt auch eine große Rolle. Bei Regen bleiben die Schimpansen hoch oben in den Bäumen. Wenn es aber trocken ist kommen sie auch auf den Boden und erleichtern die Möglichkeiten einer Sichtung.

Unser Schimpansen-Tracking

Trotz beginnender Regenzeit hatten wir bei unserem Schimpansen-Tracking herrlichstes Wetter und somit eigentlich beste Chancen die Schimpansen zu sehen. Ein Nachteil war aber, dass an diesem Tag viele Waldelefanten unterwegs waren. Dummerweise haben Schimpansen Angst vor Waldelefanten und verstecken sich vor diesen. Zum Verstecken gehört auch, dass die Schimpansen dann weder rufen noch schreien. Dieses Hilfsmittel der Orientierung fiel also schon mal weg.

Nichtsdestotrotz fand unser weiblicher Guide Mirka, zur Sicherheit gegen die nicht ungefährlichen Waldelefanten mit einem Gewehr bewaffnet, “unsere“ Schimpansen-Familie nach einer gut einstündigen Wanderung durch den dichten Urwald.

Kibale Nationalpark - Schimpansentracking

Kibale Nationalpark – Schimpansentracking

Zunächst waren die Schimpansen noch oben in den Bäumen und man konnte nur schwarze Knäuel sehen. Doch nach und nach kamen sie zu uns auf den Boden und immer näher. Beim Spielen streiften sie unsere Hosenbeine, sie setzen sich unweit von uns, um sich zu entlausen, zu essen oder einfach nur um vor sich hinzustarren.

Kibale Nationalpark - Schimpansentracking

Kibale Nationalpark – Schimpansentracking

Es war so, wie man es vorher schon im Internet in verschiedenen Reiseberichten lesen konnte. Die Schimpansen hielten den geforderten Mindestabstand von sieben Metern nicht immer ein – bis auf Armlänge kamen sie an uns heran.
Die eine Stunde, die man bei den Tieren bleiben darf, ging viel zu schnell vorbei – die Erinnerung bleibt zum Glück für immer – es war einfach gigantisch.

Uganda - Kratersee

Uganda – Kratersee

Weiter zum Queen Elizabeth Nationalpark

Direkt vom Kibale Nationalpark ging es – vorbei an Kraterseen – weiter in den Queen Elizabeth Nationalpark. Dort kamen wir am späten Nachmittag an und checkten im Kasenyi Safari Camp ein.
Geschlafen wurde wieder in Zelten, wobei die nächtliche Geräuschkulisse diesmal von Nilpferden und Hyänen, die das Camp durchstreiften, geprägt wurde.

Queen Elizabeth Nationalpark

Der Queen Elizabeth Nationalpark liegt im Westen Ugandas und hat eine Größe von gut 2000 km².
Grundsätzlich hat man im Queen Elizabeth Nationalpark die Chance auf vier der Big Five. Man kann dort Löwen, Leoparden, Elefanten und Büffel sehen. Nashörner gab es zum Zeitpunkt unseres Besuchs in Uganda nur im Ziwa Sanctuary.

Game Drive im Queen Elizabeth Nationalpark

Leoparden konnten wir leider im Queen Elizabeth Nationalpark nicht finden. Aber gleich zu Beginn unserer Vormittags-Pirschfahrt fand Tony eine Löwenmama mit zwei Jungtieren, die sich an einem Uganda Kob satt fraßen.

Uganda - Queen Elizabeth Nationalpark - Löwenfamilie

Uganda – Queen Elizabeth Nationalpark – Löwenfamilie

Wir sahen viele weitere (lebendige) Uganda Kobs (eine Antilopenart), Büffel, viele Vögel, den ein oder anderen Elefanten, Nilpferde. Eigentlich alles, was das Safari-Herz begehrt.

Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal im Queen Elizabeth Nationalpark in Uganda

Während einer zweistündigen Bootsfahrt auf dem Kazingakanal, der die beiden Seen Lake Edward und Lake George verbindet, kann man Unmengen an Vögeln vom Wasser aus beobachten. Unter anderem auch den Malachite Kingfisher, einen Eisvogel, der ausschaut, als wenn er gerade in verschiedene Farbtöpfe getaucht worden wäre. So farbenfroh ist er.

Uganda - Queen Elizabeth Nationalpark - Kazingakanal - Malachite Kingfisher

Uganda – Queen Elizabeth Nationalpark – Kazingakanal – Malachite Kingfisher

Zwei Nilpferd-Mamas mit ihrem Nachwuchs konnten wir auch am Ufer sehen. Beim Nachwuchs handelte es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um männliche Babies. “Junge Männer” werden in der Gruppe, in der sie auf die Welt kamen, nicht geduldet. Sie könnten später eine Konkurrenz für den Chef-Bullen darstellen.

Uganda - Queen Elizabeth Nationalpark - Kazinga Kanal - Nilpferd-Baby

Uganda – Queen Elizabeth Nationalpark – Kazinga Kanal – Nilpferd-Baby

Außer Vögeln und Nilpferden kann man noch Krokodile,

Uganda - Queen Elizabeth Nationalpark - Bootsfahrt Kazinga Kanal

Uganda – Queen Elizabeth Nationalpark – Bootsfahrt Kazinga Kanal

Büffel und Elefanten vom Boot aus sehen.

Uganda - Queen Elizabeth Nationalpark - Kazinga Kanal - Büffel

Uganda – Queen Elizabeth Nationalpark – Kazinga Kanal – Büffel

Diese Bootsfahrt ist ein weiterer Superlativ in Uganda.

Hyänen am Abend

Noch ein Highlight folgte am Abend. Der Eigentümer der Kasenyi Safari Lodge fragte uns, ob wir die nachtaktiven Hyänen sehen wollten. Mit seinem Privatfahrzeug fuhr er uns in die Steppe, nur wenige Meter vom Camp entfernt. Er machte das Licht aus und wir warteten einige Zeit im Dunkeln im Auto.  Dann waren sie da. Als wir nach wenigen Minuten die Taschenlampen anmachten, waren wir von 13 Hyäenen umzingelt, die direkt ans Auto herankamen.

Uganda - Queen Elizabeth Nationalpark - Hyänen

Uganda – Queen Elizabeth Nationalpark – Hyänen

Einfach toll…

Der Höhepunkt aller Höhepunkte unserer Uganda-Reise naht

Der Folgetag brachte uns dann über den Ishasha-Sector – hier leben die Baumlöwen – im Süden des Queen Elizabeth Nationalparks nach Bwindi – in das Reich der Berggorillas.

Das absolute Highlight jeder Reise nach Uganda stand unmittelbar bevor.

Knapp 500 Berggorillas leben derzeit im Bwindi Nationalpark. Die gute Nachricht ist, dass es weiterhin, wenn auch langsam, immer mehr werden.

Nach dem Abendessen in der Engagi-Lodge gönnten wir uns den ein oder anderen Gin Tonic, damit wir endlich mal gut und fest schlafen würden – trotz aller Vorfreude und Anspannung auf den folgenden Tag. Es hat gewirkt. Überpünktlich standen wir um kurz nach sieben am folgenden Morgen am Visitor Center des Nationalparks, wo das Briefing für unser Gorilla Tracking stattfand.

Gorilla-Tracking im Bwindi Nationalpark

Uganda - Bwindi Nationalpark - Gorillatracking - unser Guide Cosmas

Uganda – Bwindi Nationalpark – Gorillatracking – unser Guide Cosmas

Die Gorillafamilie, die wir besuchen durften, war die Habinyanja Gruppe – bestehend aus 12 Tieren, darunter auch ein paar Jungtiere.
Zum Startpunkt des Trackings wurden wir mit dem Auto gefahren. Bevor es  los geht, ist es sinnvoll sich einen Porter zu mieten. Einerseits hilft der Porter beim Tragen von Rucksack oder sonstiger Ausrüstung, die man dabei hat. Andererseits hat er immer noch eine helfende und stützende Hand frei, wenn man auf matschigem und schmierigem Boden mal wieder die Kontrolle über sich verlieren könnte. Die 15 Dollar für den Porter (plus Trinkgeld) sind mehr als gut angelegt.
Wieder hatten wir Glück mit dem Wetter, der Himmel war strahlend blau. Und wir hatten noch mehr Glück. Nach bereits 20 Minuten, die dennoch schweißtreibend waren, erreichten wir unsere Gorillas.

“You didn’t track the gorillas, the gorillas tracked you” war der knappe Kommentar unseres Guides Cosmas zu dieser überraschend schnellen Sichtung.

Der erste Gorilla, den wir sahen, war der Silberrücken – futternd, gut im Dickicht versteckt.

Uganda - Bwindi Nationalpark - Gorillatracking - Silberrücken

Uganda – Bwindi Nationalpark – Gorillatracking – Silberrücken

“Impenetrable” bedeutet “Undurchdringbar”

Während der Wanderung zu den Gorillas und jetzt, wo wir dem ersten Gorilla so nahe waren, war uns spätestens klar warum der Wald „Bwindi Impenetrable Forest“ heißt. Es war wirklich alles „undurchdringbar“. Trotz der Nähe eine so schlechte Sicht auf den Silberrücken.
Aber auch hier halfen die Guides und Tracker. Sie brachten uns zu besseren Plätzen, machten die Sicht frei, wann immer es auch ging ohne die Gorillas zu stören und bescherten uns somit eine traumhafte Stunde mit den Gorillas.

Spielende, essende und schlafende Gorillas

Die Jungtiere spielten und kullerten uns teils vor die Füße, ein kleiner Gorilla kletterte auf einen Baum und zog dort seine Show ab.

Uganda - Bwindi Nationalpark - Gorillatracking - spielender Gorilla

Uganda – Bwindi Nationalpark – Gorillatracking – spielender Gorilla

Manche Gorillas saßen einfach nur da und fraßen und ignorierten uns.

Uganda - Bwindi Nationalpark - Gorillatracking - fressender Gorilla

Uganda – Bwindi Nationalpark – Gorillatracking – fressender Gorilla

Als wir nach einer Stunde die Gorillas wieder verlassen sollten, hatte der Schwarzrücken etwas dagegen. Er versperrte den Rückweg. Mal stehend, mal liegend, mal sitzend.

Uganda - Bwindi Nationalpark - Gorillatracking - Schwarzrücken

Uganda – Bwindi Nationalpark – Gorillatracking – Schwarzrücken

Unsere Guides mussten nun mit ihren Macheten eine weitere Schneise in den Wald schlagen, damit wir im großen Bogen am Schwarzrücken vorbei kamen.

Uganda - Bwindi Nationalpark - Gorillatracking - Schwarzrücken

Uganda – Bwindi Nationalpark – Gorillatracking – Schwarzrücken

Wenn man ihn so anschaut, kann man sich vorstellen, dass er einmal ein würdiger Nachfolger des jetzigen Silberrückens werden kann.
Eines muss er dann aber noch lernen. Silberrücken dürfen nämlich nicht pupsen, aber genau das hat der Schwarzrücken sehr sehr oft getan.

Zurück auf die Nordhalbkugel

Bereits jetzt hatte sich unser kurzer Aufenthalt in Uganda mehr als gelohnt. Viele Wildtiere im Queen Elizabeth Nationalpark, Schimpansen in Kibale, Gorillas in Bwindi,…
Aber ein letztes Ziel hatten wir ja noch, das wir uns gewünscht hatten: den Schuhschnabel.

Hierfür ging es nach einer Nacht am Lake Bunyoni nach Entebbe zurück.
Wiedermal eine längere Autofahrt, 9 Stunden, über den Äquator, zurück auf die Nordhalbkugel.

Uganda - Äquator

Uganda – Äquator

In Entebbe wollten wir am nächsten Morgen auf die Fähre, um über die Bucht zu den Mabamba Sümpfen zu kommen.

Haben wir ein drittes Mal Glück?

Wie sich herausstellte, hätten wir uns am Vortag für die Fähre registrieren müssen, was wir aber nicht gemacht hatten. Also wurde es uns zunächst nicht erlaubt die Fähre zu nutzen. Eine Umfahrung der Bucht mit dem Auto hätte mindestens 2 Stunden Zeit gekostet. Zeit, die wir nicht hatten, da wir  am Abend wieder heimwärts fliegen mussten. Somit versuchte unser Guide Tony alles Mögliche, damit wir doch auf die Fähre dürfen und irgendwie hat er es dann auch geschafft. Nach circa 20 Minuten Überfahrt erreichten wir die andere Seite der Bucht. Weitere 20 Minuten mit dem Auto und wir waren an der kleinen Bootsanlegestelle, von wo aus man in die Mabamba Sümpfe fahren konnte.

So langsam stieg die Anspannung immer mehr. Würden wir – nach den Schimpansen und Gorillas – auch den Schuhschnabel finden? Würden wir wirklich ein drittes Mal Glück haben?

Schuhschnabel im Mabamba Sumpf

Eine knappe halbe Stunde kreuzte unser kleines Boot kreuz und quer durch den Mabamba Sumpf.
Wir sahen wieder einen Malachite Eisvogel, die Jacanas, Reiher und sonstige Wasservögel und dann stand er da. Noch weit weg, aber immerhin: unser Schuhschnabel.

Uganda - Mabamba Sumpf - Schuhschnabel

Uganda – Mabamba Sumpf – Schuhschnabel

Der Bootsmann suchte sich nun einen anderen Weg durch den Sumpf. Langsam aber sicher kamen wir dem Schuhschnabel immer näher. Am Schluss waren wir nur noch gute 15 Meter von ihm entfernt.
So wie man ihn aus Berichten im Internet oder Fernsehen kennt, so verhielt sich der Schuhschnabel auch. Er stand da, völlig stoisch und regungslos und starrte ins Wasser. Diese Jagdtechnik, durch Nichtstun erfolgreich zu sein, gibt es wohl nicht oft im Tierreich. Manchmal steht der Schuhschnabel stundenlang an der gleichen Stelle und „jagt so vor sich hin“. Unser Schuhschnabel bewegte sich immerhin einmal. Er lief ein paar Meter und flog dann auch noch 2-3 Meter weit. Eine fast schon gigantische Leistung. Und er war auch einmal bei der Jagd erfolgreich und holte sich einen Fisch.

Uganda - Mabamba Sumpf - Schuhschnabel

Uganda – Mabamba Sumpf – Schuhschnabel

Viel mehr passierte nicht während wir unseren Schuhschnabel beobachteten. Aber die Sichtung war ein mehr als gelungener Abschluss unserer sieben Tage in Uganda.

Stolz und zufrieden fuhren wir zur Fähre zurück. Diesmal durften wir auch ohne Probleme mitfahren und hatten dann noch ein paar Stunden in unserer Lodge in Entebbe. Dort gab uns dann auch noch ein Graupapagei die Ehre, der zu uns den Garten geflogen kam.

Der Abschied von Uganda fällt schwer

Sieben Tage sind zugegebener Maßen schon etwas wenig Zeit für Uganda. Aber es hat sich gelohnt, mehr als gelohnt sogar.
Wir haben in Uganda all das gesehen, was wir uns vorher gewünscht haben und sogar noch vieles mehr. Stressfrei war diese eine Woche nicht. Aber wir würden es jederzeit wieder tun und kommen hoffentlich irgendwann mit etwas mehr Zeit zurück. Es gibt noch viel zu entdecken.

Weebale Uganda – Danke Uganda

Nachfolgend seht Ihr alle Bilder zu unserem Aufenthalt in Uganda

Kibale Nationalpark – unser Schimpansen-Tracking in Uganda

Uganda - Kibale Nationalpark - Pavian

Pavian

Uganda - Kibale Nationalpark - Pavian

Uganda - Kibale Nationalpark - Colobusaffe

Colobusaffe

Uganda - Kibale Nationalpark - Colobusaffe Uganda - Kibale Nationalpark - Colobusaffe Uganda - Kibale Nationalpark - roter Colobusaffe Uganda - Kibale Nationalpark - Colobusaffe Uganda - Kibale Nationalpark - roter Colobusaffe Uganda - Kibale Nationalpark - Colobusaffe Uganda - Kibale Nationalpark - roter Colobusaffe

Uganda - Kibale Nationalpark - Schimpansen-Tracking

unser Schimpansen-Tracking

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Queen Elizabeth Nationalpark

Pirschfahrten

Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal

Bwindi Nationalpark – unser Gorilla-Tracking in Uganda

Fahrt über den Äquator in Uganda nach Entebbe

Schuhschnabel im Mabamba Sumpf

Keine Gorillas und Schimpansen, aber immerhin Bären, sahen wir während unserer Reise nach Slowenien. Schaut doch hier nach, um die entsprechenden Bilder zu sehen. 

This article has 4 comments

  1. Speke Uganda Holidays Reply

    Hello Ralph & Dagmar,

    It was a great honor and pleasure to have you travelling with us! This is a wonderfully written feedback and we are absolutely delighted that you enjoyed your safari. We can’t wait to welcome you back and show you more about our beautiful country 🙂

    The photos are stunning! Will it be okay if we can share some of them on our social media posts?

    Thank you so much and kind regards

    Greetings from Speke Uganda Holidays team!

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