Khao Yai Nationalpark

Der Khao Yai Nationalpark ist seit 1962 der erste Nationalpark Thailands und seit 2005 ein Weltkulturerbe.
Aus mindestens 2 Gründen ist der Khao Yai Nationalpark bei den Einwohnern von Bangkok so beliebt:
1. wegen der unmittelbaren Nähe zur Hauptstadt und
2. wegen der Witterungen, die die Thailänder dort erleben wollen und können.
So gibt es in Khao Yai die Chance auf niedrige Temperaturen, auf Nebel und überhaupt auf Schmuddelwetter; alles Wetterbedingungen, die man in Bangkok nicht allzu oft erleben kann.

Auch für mich wird der Khao Yai Nationalpark in der nahen Zukunft ein Ziel sein, welches ich hoffentlich öfters besuchen werde. Immerhin ist er nur knappe 1,5 bis 2 Autostunden von meinem künftigen Arbeitsplatz entfernt.

Was erhoffe ich mir von Khao Yai?

Anders als die Thailänder wünsche ich mir natürlich warme Temperaturen und blauen Himmel, aber vor allem eine oder mehrere Begegnung(en) mit den dort lebenden, wilden Elefanten.
Bei meinem ersten Besuch des Parks im Dezember 2016 blieb mir dies noch verwehrt, beim zweiten Anlauf im April hatte es ebenfalls nicht geklappt – trotz des Endes der Trockenzeit und der Hoffnung die Elefanten deswegen an den Wasserlöchern finden zu können.
Aber, ich gebe nicht auf…

Wasserfälle im Khao Yai Nationalpark

Immerhin gibt es die 100%ige Wahrscheinlichkeit schöne Wasserfälle zu sehen.

In der Mitte des Parks findet man den Haew Suwat Wasserfall.
Diesen kann man über einen kurzen und einfachen Weg vom Parkplatz aus erreichen.
Ebenfalls von diesem Parkplatz aus startet einen Wanderweg durch den Urwald, von welchem aus man mit hoher Wahrscheinlichkeit Krokodile sehen kann.

Ein weiterer herrlicher Wasserfall ist der Haew Narok Waterfall.
Der Weg zu diesem Wasserfall dauert (in eine Richtung) circa 30 bis 40 Minuten, wobei das letzte Stück des Hinwegs relativ beschwerlich ist. Viele kleine Stufen, nicht für große Füße geeignet, führen zum Wasserfall hinunter.
Die Aussicht ist es dann aber wieder wert…

Ein schön zu laufender Weg führt, relativ nahe am Nordeingang des Parks, zum Nong Pak Chi Wildlife Watching Tower. Man passiert große Grasflächen bevor der Weg am Aussichtsturm an einem See endet. Schreie der Gibbons konnte man unterwegs hören, zu sehen waren sie leider nicht. Auch die Elefanten blieben fern… Noch…

Nach diesen ersten Besuchen, bei denen es neben viel Natur immerhin einige Rehe, ein Krokodil, Affen und so manche Echse (Agame?) zu sehen gab, freue ich mich auf viele, die hoffentlich noch kommen werden…

Nachfolgend ein paar Bilder.
Zum Vergrößern einfach Anklicken.

Fotos

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